
Das Ukranenland im Nordosten Deutschlands ist nicht nur eine Imagination zu Ehren des 1. Aprils gewesen, sondern ein (auch mangels Alternativen) beliebter Ausflugsort im Sommer. Die Mitarbeiter können nach eigener Auskunft leider kein „Slawisch“.
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20. August 2010 von Gianna Frölicher

Die Dichterin Valžina Mort ist eine der wenigen Vertreterinnen einer neuen weissrussischen SchriftellerInnengeneration, die international Beachtung findet. Ihre kraftvollen prosanahen Gedichte lassen die oft tot geglaubte weissrussische Sprache lebendiger denn je erscheinen. Morts Gedichtband „Tränenfabrik“ liegt in deutscher Übersetzung vor.
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17. Mai 2010von Dominika Herbst und Friederike Jakob

Ein Gespräch mit dem Autor Dževad Karahasan über seine Liebe zur Kunst,
die Liebe in seinem Roman
Der nächtliche Rat (Noćno vijeće) und über die besondere Spannung in seinem Heimatland Bosnien-Herzegovina.
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20. Mai 2010 von Andrea Zink

Vladimir Arsenijevićs Werke scheinen vom Abwassersystem des antiken Roms inspiriert. Es geht um die Existenz im Unrat, um das Leben während und nach den jugoslawischen Kriegen der 1990er Jahre. Arsenijević verfolgt feige Freaks und Drogendealer, alternde Schauspielerinnen und Drückeberger und bezieht sich selbst und den „Vorsitzenden“ (Milošević) in das postmoderne Spiel von Fakt und Fiktion mit ein.
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17. Juni 2010von Yvonne Poerzgen

Miljenko Jergovićs Romanfiguren sind Getriebene. Sie sind auf der Suche nach ihrer Identität und nehmen den Leser mit auf diese Reise. Allerdings gelangen sie nicht immer an ein Ziel. In Jergovićs Texten fungiert die Frage nach der eigenen Identität als Ausgangspunkt und treibende Kraft.
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