Übergänge in Zeit und Raum gegengelesen

 

8. Februar 2010 von Tatjana Hofmann
Zu Sowjetzeiten war Igor' Klech Glasmaler im westukrainischen L'viv. Sein letztes Buch Chroniki 1999 goda (Chroniken des Jahres 1999) malt das Panorama einer postsowjetischen Gesellschaft. Dessen Details setzen sich aus Teilgeschichten zusammen: über Russland und Ukraine, Familien und Künstlerschicksale, Leben und Tod. mehr ...

Das wilde Fleisch der Sprachezurückgefragt

8. Februar 2010von Tatjana Hofmann
Igor' Klech schreibt auf Russisch, obwohl oder gerade weil er aus der Ukraine kommt. Wie die Ukraine mit dem Schreiben des Moskauer Autors zusammenhängt, erzählt er im Gespräch.mehr ...

Im Kaukasus nichts Neues

vorgestellt

20. Nov. 2009 von Anne Krier

Wieder und wieder zieht es Arkadij Babčenko in den Kaukasus – in den Krieg. Nach seiner Rückkehr aus dem Zweiten Tschetschenienkrieg hat der studierte Jurist das Gewehr jedoch endgültig gegen die Waffen des Schriftstellers, Journalisten und neuerdings auch Kriegsfotografen eingetauscht: Mit Kugelschreiber und Kamera gerüstet, ist er in den Kampf gegen das Vergessen und für die Wahrheit gezogen.mehr ...

Von fremden Frauen und einer „Sprache, die der Musik hinterherläuft“

nachgegangen

22. Oktober 2009von Lucia Zimmermann
Fuck you Eu.Ro.Pa! heißt das Theaterstück der Autorin und Theaterschaffenden Nicoleta Esinencu aus der Republik Moldau. Sie und andere Schriftstellerinnen, aber auch Übersetzerinnen und Verlegerinnen aus Ost und West diskutierten über das Zusammenwachsen Europas seit den 1990er Jahren, über kulturelle Umbrüche und die neue Literaturlandschaft in Osteuropa und über weibliche künstlerische Positionen. mehr ...

 

 

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