The Importance of Being Shuty gegengelesen

17. März 2009 von Sebastian Kalandyk

Recht monoton, mit einem urbanen Panorama, das man in Polen vielerorts zu sehen bekommt, beginnt Sławomir Shutys neuer Roman „Ruchy“. Die Titel gebenden „Regungen“ (Ruchy) stehen im Text sowohl für das mechanisch und einstudiert ablaufende Anmachen, als auch für den enthemmten, weil folgenlosen Sex in in einer herunterge-
kommenen Discothek. mehr...

 „Instrumente für eine neue Anthropologie“zurückgefragt

16. März 2009von Tatjana Hofmann

Er sieht sich als „Kulturträger“ und prägt als solcher literarische Trends wie die Geopoetik oder die Zoosophie. Igor’ Sids Projekte führen immer wieder in den Süden der „un-ordentlichen Krim“ und wollen das Wesen des Menschen erforschen. mehr ...

„Ein Traktat darüber, inwiefern es nachteilig ist,
talentiert zu sein“

  vorgestellt

5. Dez. 2008 von Niovi Maria Zampouka

Sigizmund Dominikovič Kržižanovskij hätte ein Glücksfall für jeden anspruchsvollen Leser werden können, wäre er nicht, wie er es selbst formulierte, „für seine Unbe-
kanntheit bekannt“ geworden. Ein Porträt über einen zu Unrecht in Vergessenheit geratenen literarischen Solitär der 20er und 30er Jahre. mehr ...

Drei Dramen und eine Utopie?nachgegangen

1. Okt. 2007von Yvonne Pörzgen

Den Ort, an dem alle Menschen glücklich sein können, gibt es leider nicht. Wie die ideale Gesellschaft aber auszusehen hat, darüber haben sich im 19. Jahrhundert in Russland viele Menschen Gedanken gemacht. Der britische Dramatiker Tom Stoppard hat das Leben der beiden russischen Gesellschaftskritiker und Utopisten Michail Bakunin und Aleksandr Gercen in drei abendfüllenden Stücken auf die Bühne gebracht. mehr ...

 

 

 

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