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Languages of Propaganda and Resistance in the Context of Russia’s War Against Ukraine

Posted on 16. April 2023 by Elisabeth Bauer, Natalia Grinina
Das Institut für Slawistik und Hungarologie der Humboldt-Universität zu Berlin richtet im Sommersemester 2023 eine Veranstaltungsreihe zu "Languages of Propaganda and Resistance in the Context of Russia’s War Against Ukraine" aus.

Der große Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine jährte sich im Februar 2023 zum ersten Mal; doch sahen sich die Ukrainer*innen bereits seit 2014 mit einem heißen Kriegskonflikt im Donbas-Gebiet – und seinen Folgen – konfrontiert. Wie ist es zu erklären, dass in deutschen Medien und in der breiteren Öffentlichkeit immer noch Narrative wiederholt werden, die direkt dem Wortlaut der Kreml-Propaganda zu entsprechen scheinen? Zu welchem Anteil ist Sprache selbst zu einer Waffe in diesem brutalen Krieg geworden? Und hat die richtige und sensible Wortwahl im Gespräch über diesen Krieg, seine Opfer und Täter, Einfluss auf sein Andauern?

 

Um dieses Problem auf einer theoretischen und praktischen Ebene zu adressieren, veranstaltet das Institut für Slawistik und Hungarologie in diesem Sommersemester 2023 die Vortragsreihe "Disinformation kills! Languages of Propaganda and Resistance in the Context of Russia’s War against Ukraine" – zusammen mit Expert*innen aus Kommunikations- und Medienwissenschaft, Philologie und Diskursanalyse, Kunstwissenschaft und Journalismus.

 

In Gesprächsformaten und Vorträgen werden solche Themen beleuchtet wie: Strategien der hybriden Kriegsführung Russlands, Verwendung und Einfluss von Fake News und manipulativen Desinformationstaktiken, die Rolle sozialer Medien und Algorithmen bei ihrer Verbreitung, Übermittlung und Aufdeckung. Zudem kommen ukrainische Kulturschaffende zu Wort, um über die Un-Möglichkeit (und gleichzeitige existenzielle Notwendigkeit) zu sprechen, psychisch- und körperlich-subjektive Erfahrungen des Krieges zu bezeugen, visuell/sprachlich zu kommunizieren, zu dokumentieren und historisch zu kontextualisieren.

 

Mit dem manipulativen Potenzial digital verbreiteter Bilder(Sprache) spielt auch die visuell-kommunikative Ebene der Plakatgestaltung der Vortragsreihe: Die Grafiker*innen des Büros WORKOUT Services haben sich der freien Software DALL-E (OpenAI) bedient, um aus Schlagworten (sog. "Textprompts") mithilfe von künstlicher Intelligenz thematisch passende Bilder zu generieren. Kleingedruckte Quellenangaben am Seitenrand dekodieren die hyperreale Gemachtheit der teils verstörenden, teils ästhetisierend-mythologisierend wirkenden Bildebene – und weisen so bereits auf ein Mittel im Kampf gegen Propaganda und Desinformation: die kritische Betrachtung von präsentiertem Bildmaterial.

 

Wie gefährlich – und tödlich – desinformative, hybride Strategien der Kriegsführung sein können, zeigen uns seit über einem Jahr Nachrichten(bilder) aus der Ukraine, wo weiterhin Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt werden. Um diesen Umstand noch mehr ins Bewusstsein zu rücken, nutzt die Vortragsreihe einen Slogan, den die ukrainische Medienexpertin Ksenia Iliuk, Gast des ersten Panels am 3. Mai, in Form eines Hashtags auf Twitter verbreitet hat: #DisinformationKills!

 

Vortragsreihe kuratiert von der Ukraine-AG des Instituts für Slawistik und Hungarologie der Humboldt-Universität zu Berlin (Natalia Grinina, Elisabeth Bauer, Susanne Frank u.a.)

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ENGLISH:

#DisinformationKills!
Languages of Propaganda and Resistance in the Context of Russia’s War Against Ukraine

 

February 2023 marked the first anniversary of Russia's major war of aggression on Ukraine. But Ukrainians had already been confronted with a hot war conflict in the Donbas region — and its consequences — since 2014. How can it be explained that in the German media and in a broader public we are still witnessing an alarming amount of narratives that seem to correspond directly to the wording of Kremlin propaganda? To what extent has language itself become a weapon in this brutal war, and can the right (and sensible) choice of words in talking about the war, its victims and perpetrators, have an impact on its persistence?

 

To address this problem on a theoretical and practical level, the Institute of Slavic and Hungarian Studies is organizing the lecture series "Disinformation kills! Languages of Propaganda and Resistance in the Context of Russia's War against Ukraine" in this summer term 2023 — together with experts from communication and media studies, philology and discourse analysis, art studies and journalism.

 

The combination of panel discussions and lectures will cover such topics related to Russia's hybrid warfare as the use and influence of fake news and manipulative disinformation tactics, the role of social media and algorithms in their dissemination and detection. In addition, Ukrainian cultural practitioners will have their say on the im-possibility (and at the same time existential necessity) of expressing and witnessing, of communicating and documenting (both visually and linguistically), and historically contextualizing psychic and physical subjective experiences of the war.

 

The manipulative potential of digitally distributed imagery (language) is also highlighted through the visual design of the poster for the lecture series, created by graphic designers of the creative studio WORKOUT Services with the help of a free AI software DALL-E (OpenAI), which generated thematically suitable images from keywords (so-called "text prompts") for them. Small source lines in the margins decodes the hyperreal fabrication of the partly disturbing, partly aestheticizing and mythologizing image layer — and thus already pointing at just one necessary means in the fight against propaganda and disinformation: the critical examination of presented image material.

 

How dangerous — and deadly — disinformative, hybrid strategies of warfare can be, has been shown to us for over a year by news coverage from Ukraine, where war crimes and crimes against humanity continue to be committed. To further raise awareness of this fact, the lecture series uses a slogan that Ukrainian media expert Ksenia Iliuk, a guest of the first panel on May 3, shared on Twitter in the form of a hashtag: #DisinformationKills!

 

Lecture series curated by the working group “Ukraine” (Natalia Grinina, Elisabeth Bauer, Susanne Frank et al.) of the Institute for Slavic and Hungarian Studies at the Humboldt University of Berlin.

 

 

Timeline:

  1. Mai:
    What is Propaganda? – Fact and Fiction in Russia’s Information Warfare
    Gäste: Ksenia Iliuk (LetsData), Anastasia Magasova (taz), Denys Tereshchenko (Ukrainian Institute)
    Moderation: Natalia Grinina (HU Berlin)

 

  1. Mai:
    Mediendiskurs in Deutschland – Von russischer Propaganda beeinflusst?
    Gäste: Nikolai Klimeniouk (NZZ/FAZ), Julia Smirnova (London / ISD)
    Moderation: Natalia Grinina (HU Berlin)

 

  1. Mai:
    Im Dunst der Desinformation: Putins Reden, politische Kommunikation & Popkultur der (Vor)Kriegszeit
    Gäste: Marina Scharlaj, Holger Kuße (TU Dresden)
    Moderation: Luka Szucsich (HU Berlin)

 

  1. Juni:
    On Words That Do Not Save Lives: Künstlerische Strategien der Dokumentation, Aufklärung, Reflexion I
    Gast: Nikita Kadan (Kyiv)
    Moderation: Elisabeth Bauer (HU Berlin)

 

  1. Juni:
    I’m Not A Victim, I’m A Survivor – Ausstellungseröffnung
    Präsentation und Gespräch mit Oleksandra Bienert (HU Berlin)
    Gäste: Tamara Martsenyuk und Iryna Lisova

 

  1. Juni:
    Who may speak? – Sprachkriege und Sprechverbote
    Gast: Yevgenia Belorusets (Kyiv/Berlin)
    Moderation: Susanne Frank (HU Berlin)

 

  1. Juni:
    Bodies as Lands: On Multiple Narrators – Künstlerische Strategien der Dokumentation, Aufklärung, Reflexion II
    Gäste: Asia Bazdyrieva (Kyiv/Berlin), Oleksandr Mykhed (Kyiv)
    Moderation: Elisabeth Bauer (HU Berlin)

 

  1. Juli:
    AI-Analyses: Detecting Online Disinformation and Manipulation
    Gast: Oliver Marsh (Berlin / ISD)
    Moderation: Roland Meyer (HU Berlin

Languages of Propaganda and Resistance in the Context of Russia’s War Against Ukraine - novinki
Redak­tion „novinki“

Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Berlin
Sprach- und lite­ra­tur­wis­sen­schaft­liche Fakultät
Institut für Slawistik
Unter den Linden 6
10099 Berlin

Lan­guages of Pro­pa­ganda and Resis­tance in the Con­text of Russia’s War Against Ukraine

Der große Angriffs­krieg Russ­lands auf die Ukraine jährte sich im Februar 2023 zum ersten Mal; doch sahen sich die Ukrainer*innen bereits seit 2014 mit einem heißen Kriegs­kon­flikt im Donbas-Gebiet – und seinen Folgen – kon­fron­tiert. Wie ist es zu erklären, dass in deut­schen Medien und in der brei­teren Öffent­lich­keit immer noch Nar­ra­tive wie­der­holt werden, die direkt dem Wort­laut der Kreml-Pro­pa­ganda zu ent­spre­chen scheinen? Zu wel­chem Anteil ist Sprache selbst zu einer Waffe in diesem bru­talen Krieg geworden? Und hat die rich­tige und sen­sible Wort­wahl im Gespräch über diesen Krieg, seine Opfer und Täter, Ein­fluss auf sein Andauern?

 

Um dieses Pro­blem auf einer theo­re­ti­schen und prak­ti­schen Ebene zu adres­sieren, ver­an­staltet das Institut für Sla­wistik und Hun­ga­ro­logie in diesem Som­mer­se­mester 2023 die Vor­trags­reihe “Dis­in­for­ma­tion kills! Lan­guages of Pro­pa­ganda and Resis­tance in the Con­text of Russia’s War against Ukraine” – zusammen mit Expert*innen aus Kom­mu­ni­ka­tions- und Medi­en­wis­sen­schaft, Phi­lo­logie und Dis­kurs­ana­lyse, Kunst­wis­sen­schaft und Journalismus.

 

In Gesprächs­for­maten und Vor­trägen werden solche Themen beleuchtet wie: Stra­te­gien der hybriden Kriegs­füh­rung Russ­lands, Ver­wen­dung und Ein­fluss von Fake News und mani­pu­la­tiven Des­in­for­ma­ti­ons­tak­tiken, die Rolle sozialer Medien und Algo­rithmen bei ihrer Ver­brei­tung, Über­mitt­lung und Auf­de­ckung. Zudem kommen ukrai­ni­sche Kul­tur­schaf­fende zu Wort, um über die Un-Mög­lich­keit (und gleich­zei­tige exis­ten­zi­elle Not­wen­dig­keit) zu spre­chen, psy­chisch- und kör­per­lich-sub­jek­tive Erfah­rungen des Krieges zu bezeugen, visuell/sprachlich zu kom­mu­ni­zieren, zu doku­men­tieren und his­to­risch zu kontextualisieren.

 

Mit dem mani­pu­la­tiven Poten­zial digital ver­brei­teter Bilder(Sprache) spielt auch die visuell-kom­mu­ni­ka­tive Ebene der Pla­kat­ge­stal­tung der Vor­trags­reihe: Die Grafiker*innen des Büros WORKOUT Ser­vices haben sich der freien Soft­ware DALL‑E (OpenAI) bedient, um aus Schlag­worten (sog. “Text­prompts”) mit­hilfe von künst­li­cher Intel­li­genz the­ma­tisch pas­sende Bilder zu gene­rieren. Klein­ge­druckte Quel­len­an­gaben am Sei­ten­rand deko­dieren die hyper­reale Gemacht­heit der teils ver­stö­renden, teils ästhe­ti­sie­rend-mytho­lo­gi­sie­rend wir­kenden Bild­ebene – und weisen so bereits auf ein Mittel im Kampf gegen Pro­pa­ganda und Des­in­for­ma­tion: die kri­ti­sche Betrach­tung von prä­sen­tiertem Bildmaterial.

 

Wie gefähr­lich – und töd­lich – des­in­for­ma­tive, hybride Stra­te­gien der Kriegs­füh­rung sein können, zeigen uns seit über einem Jahr Nachrichten(bilder) aus der Ukraine, wo wei­terhin Kriegs­ver­bre­chen und Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit verübt werden. Um diesen Umstand noch mehr ins Bewusst­sein zu rücken, nutzt die Vor­trags­reihe einen Slogan, den die ukrai­ni­sche Medi­en­ex­pertin Ksenia Iliuk, Gast des ersten Panels am 3. Mai, in Form eines Hash­tags auf Twitter ver­breitet hat: #Dis­in­for­ma­ti­on­Kills!

 

Vor­trags­reihe kura­tiert von der Ukraine-AG des Insti­tuts für Sla­wistik und Hun­ga­ro­logie der Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Berlin (Natalia Gri­nina, Eli­sa­beth Bauer, Susanne Frank u.a.)

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ENGLISH:

#Dis­in­for­ma­ti­on­Kills!
Lan­guages of Pro­pa­ganda and Resis­tance in the Con­text of Russia’s War Against Ukraine

 

February 2023 marked the first anni­ver­sary of Russia’s major war of aggres­sion on Ukraine. But Ukrai­nians had already been con­fronted with a hot war con­flict in the Donbas region — and its con­se­quences — since 2014. How can it be explained that in the German media and in a broader public we are still wit­nessing an alar­ming amount of nar­ra­tives that seem to cor­re­spond directly to the wor­ding of Kremlin pro­pa­ganda? To what extent has lan­guage itself become a weapon in this brutal war, and can the right (and sen­sible) choice of words in tal­king about the war, its vic­tims and per­pe­tra­tors, have an impact on its persistence?

 

To address this pro­blem on a theo­re­tical and prac­tical level, the Insti­tute of Slavic and Hun­ga­rian Stu­dies is orga­ni­zing the lec­ture series “Dis­in­for­ma­tion kills! Lan­guages of Pro­pa­ganda and Resis­tance in the Con­text of Russia’s War against Ukraine” in this summer term 2023 — tog­e­ther with experts from com­mu­ni­ca­tion and media stu­dies, phi­lo­logy and dis­course ana­lysis, art stu­dies and journalism.

 

The com­bi­na­tion of panel dis­cus­sions and lec­tures will cover such topics related to Russia’s hybrid war­fare as the use and influence of fake news and mani­pu­la­tive dis­in­for­ma­tion tac­tics, the role of social media and algo­rithms in their dis­se­mi­na­tion and detec­tion. In addi­tion, Ukrai­nian cul­tural prac­ti­tio­ners will have their say on the im-pos­si­bi­lity (and at the same time exis­ten­tial neces­sity) of expres­sing and wit­nessing, of com­mu­ni­ca­ting and docu­men­ting (both visually and lin­gu­i­sti­cally), and his­to­ri­cally con­tex­tua­li­zing psy­chic and phy­sical sub­jec­tive expe­ri­ences of the war.

 

The mani­pu­la­tive poten­tial of digi­tally dis­tri­buted imagery (lan­guage) is also high­lighted through the visual design of the poster for the lec­ture series, created by gra­phic desi­gners of the crea­tive studio WORKOUT Ser­vices with the help of a free AI soft­ware DALL‑E (OpenAI), which gene­rated the­ma­ti­cally sui­table images from key­words (so-called “text prompts”) for them. Small source lines in the mar­gins decodes the hyper­real fabri­ca­tion of the partly dis­tur­bing, partly aes­the­ti­ci­zing and mytho­lo­gi­zing image layer — and thus already poin­ting at just one neces­sary means in the fight against pro­pa­ganda and dis­in­for­ma­tion: the cri­tical exami­na­tion of pre­sented image material.

 

How dan­ge­rous — and deadly — dis­in­for­ma­tive, hybrid stra­te­gies of war­fare can be, has been shown to us for over a year by news coverage from Ukraine, where war crimes and crimes against huma­nity con­tinue to be com­mitted. To fur­ther raise awa­re­ness of this fact, the lec­ture series uses a slogan that Ukrai­nian media expert Ksenia Iliuk, a guest of the first panel on May 3, shared on Twitter in the form of a hashtag: #Dis­in­for­ma­ti­on­Kills!

 

Lec­ture series curated by the working group “Ukraine” (Natalia Gri­nina, Eli­sa­beth Bauer, Susanne Frank et al.) of the Insti­tute for Slavic and Hun­ga­rian Stu­dies at the Hum­boldt Uni­ver­sity of Berlin.

 

 

Time­line:

  1. Mai:
    What is Pro­pa­ganda? – Fact and Fic­tion in Russia’s Infor­ma­tion Warfare
    Gäste: Ksenia Iliuk (LetsData), Ana­stasia Magasova (taz), Denys Teresh­chenko (Ukrai­nian Institute)
    Mode­ra­tion: Natalia Gri­nina (HU Berlin)

 

  1. Mai:
    Medi­en­dis­kurs in Deutsch­land – Von rus­si­scher Pro­pa­ganda beeinflusst?
    Gäste: Nikolai Kli­me­niouk (NZZ/FAZ), Julia Smirnova (London / ISD)
    Mode­ra­tion: Natalia Gri­nina (HU Berlin)

 

  1. Mai:
    Im Dunst der Des­in­for­ma­tion: Putins Reden, poli­ti­sche Kom­mu­ni­ka­tion & Pop­kultur der (Vor)Kriegszeit
    Gäste: Marina Scharlaj, Holger Kuße (TU Dresden)
    Mode­ra­tion: Luka Szuc­sich (HU Berlin)

 

  1. Juni:
    On Words That Do Not Save Lives: Künst­le­ri­sche Stra­te­gien der Doku­men­ta­tion, Auf­klä­rung, Refle­xion I
    Gast: Nikita Kadan (Kyiv)
    Mode­ra­tion: Eli­sa­beth Bauer (HU Berlin)

 

  1. Juni:
    I’m Not A Victim, I’m A Sur­vivor – Ausstellungseröffnung
    Prä­sen­ta­tion und Gespräch mit Olek­sandra Bie­nert (HU Berlin)
    Gäste: Tamara Mart­se­nyuk und Iryna Lisova

 

  1. Juni:
    Who may speak? – Sprach­kriege und Sprechverbote
    Gast: Yev­genia Bel­o­ru­sets (Kyiv/Berlin)
    Mode­ra­tion: Susanne Frank (HU Berlin)

 

  1. Juni:
    Bodies as Lands: On Mul­tiple Nar­ra­tors – Künst­le­ri­sche Stra­te­gien der Doku­men­ta­tion, Auf­klä­rung, Refle­xion II
    Gäste: Asia Baz­dy­rieva (Kyiv/Berlin), Olek­sandr Mykhed (Kyiv)
    Mode­ra­tion: Eli­sa­beth Bauer (HU Berlin)

 

  1. Juli:
    AI-Ana­lyses: Detec­ting Online Dis­in­for­ma­tion and Manipulation
    Gast: Oliver Marsh (Berlin / ISD)
    Mode­ra­tion: Roland Meyer (HU Berlin